Unsere Freunde vom Musikzug Erfde besuchten uns auf dem Volksfest!

Die Schwäbische Zeitung berichtete darüber.

Für das Oktoberfest ist kein Weg zu weit

Bayerischer Abend in Zehn-Dörfer-Halle in Wald

Musikzug Erfde beim 8. Walter Volksfest
Die Krüge hoch: Der Musikzug aus Erfde nahe der dänischen Grenze hat die weiteste Anreise zum Oktoberfest nach Wald. Foto: Anthia Schmitt

Wald sz Rund 450 gut gelaunte Besucher haben am Samstag die Zehn-Dörfer-Halle in Wald gut gefüllt. Dort veranstaltete der Musikverein Wald die achte Auflage des beliebten Oktoberfests.

Im bajuwarisch blau-weißen Ambiente, bei einer Maß Bier und typischen Speisen feierten die Besucher ein stimmungsvolles Fest nach Wies’n-Art. Dirndl und Lederhosen waren zwar nicht Pflicht, aber die meisten Gäste ließen es sich nicht nehmen, ihre eigens für solche Anlässe angeschaffte Garderobe auszuführen, sodass vor allem die Frauen in ihren hübschen Dirndln ein buntes Bild boten.

Nach dem Fassanstich stimmte die Sentenharter Musikkapelle unter der Leitung von Marco Liegmann mit beschwingter Blasmusik auf den weiteren Partyabend ein. Danach gehörte die Bühne in der Zehn-Dörfer-Halle in Wald Kurt Gäble und seiner Laub’ner Blasmusik, ein 60 Musiker starkes Orchester aus der Nähe von Memmingen, das durch seine erfolgreichen Tourneen und die gute Stimmung bei den Auftritten einen großen Bekanntheitsgrad erreichte. Auch beim Walder Oktoberfest sorgte die Kapelle für eine tolle Partynacht, bei der tanzend, schunkelnd und singend ausgelassen gefeiert wurde.

Die vielen Einheimischen blieben an diesem Abend übrigens nicht unter sich. Auch etliche Gäste aus den Nachbargemeinden ließen sich gern von der guten Laune in der Halle anstecken. Die weiteste Anreise hatte eine Gruppe aus Erfde. Mit dem Musikzug der kleinen Gemeinde unweit der dänischen Grenze pflegen die Walder Musiker seit einem Besuch der Kieler Woche eine enge Freundschaft.

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